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Bild von Frank Hahn in Grautönen

Raiffeisen-Volksbank Neustadt eG trauert um Vorstandsmitglied Frank Hahn

Pressemitteilung - Neustadt, 12. Januar 2026

Am 8. Januar 2026 verstarb nach schwerer Krankheit das langjährige Vorstandsmitglied der Raiffeisen-Volksbank Neustadt eG, Frank Hahn. „Mein Kollege prägte als Vorstand mehr als 17 Jahren die Entwicklung der Bank mit großem Engagement, fachlicher Exzellenz und menschlicher Integrität. Er setzte wichtige Impulse für die strategische Ausrichtung der Genossenschaftsbank und war ein geschätzter Ansprechpartner für Mitarbeitende, Mitglieder, Kundinnen und Kunden. Wir sind geschockt und erschüttert, dass er nun nicht mehr unter uns ist. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie“, teilte Vorstand Markus Heumann mit.

Frank Hahn trat 1996 nach Abschluss seines Studiums zum Diplom Kaufmann an der Georg-August-Universität Göttingen in die Raiffeisen-Volksbank Neustadt eG ein. Hier durchlief er unterschiedliche Stationen. Nachdem ihm bereits im Jahr 2000 Prokura erteilt wurde, erfolgte im Mai 2008 die Berufung in den Vorstand.

„Mit Frank Hahn haben wir einen herausragenden Menschen und Vorstand, der unsere Bank mit Weitsicht, Herz und Verantwortungsbewusstsein geprägt hat, verloren“, betonte Birte Backhaus, Vorsitzende des Aufsichtsrates. „Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und seinen Angehörigen.“ Frank Hahn habe für eine Strategie der Eigenständigkeit der Raiffeisen-Volksbank Neustadt eG als ländliche Genossenschaftsbank, die den Interessen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder dient, gestanden. Gemeinsam mit seinem Kollegen Markus Heumann habe er mit Mut und Augenmaß die Raiffeisen-Volksbank Neustadt eG auch durch große Herausforderungen wie die jahrelang Niedrigzinsphase und die abrupte Zinswende nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine gesteuert, so die Aufsichtsratsvorsitzende weiter. Markus Heumann ergänzte: „An unserer Strategie, neue Chancen zu ergreifen und gleichzeitig die Wurzeln unserer Genossenschaft nie zu vergessen sowie das Bewährte zu stärken, werden wir im Interesse unserer Mitglieder, Kundinnen und Kunden festhalten. Für diesen Ansatz, der tief eingeprägt ist in die Kultur und das Denken unserer Genossenschaft stand Frank Hahn, dafür stehe ich, dafür stehen die Mitarbeitenden und der Aufsichtsrat. Dazu gehört auch die Eigenständigkeit unserer Bank. Wir werden Frank Hahn ein ehrendes Andenken bewahren.“